28. Stammtisch

Wieder in großer Runde fand der 28. Tiroler Tolkien Stammtisch am 14. Juli 2011 im Cafe Central statt. Mit dabei Astrids Freundin Claudia.

  • U-Bahnplan von Mittelerde mitgebracht von Eva-Maria: „Your next stop, Mordor.“
  • Erste Promofotos der Zerge aus dem Hobbit-Film:
    • Kili wäre der ideale Dunedain, Fili erinnerte uns an Asterix 😉
    • Tolles Waffendesign: Jeder Zwerg trägt eine andere, für ihn typische, Waffe
    • Auch durch die Frisuren ist es einfacher die 13 Zwerge von einander zu unterscheiden
    • Zur Erinnerung alle Namen: Kili, Fili, Ori, Nori, Dori, Oin, Gloin, Bifur, Bofur, Bombur, Balin, Dwalin, Thorin Eichenschild

  • Thema Cameo-Auftritte: Eva-Maria hat uns eine tolle Dokumentation darüber mitgebracht und endlich haben wir auch alle Gastauftritte von PJ in der Trilogie gefunden.
  • Laut Extended Edition von TTT sollen Zwergenfrauen Bärte haben (wir erinnern uns an die Szene mit Gimli, Éowyn und Aragorn). Doch werden wir dies in den kommenden Filmen wirklich so zu Gesicht bekommen? Wir sind gespannt!
  • „The Return of the Ring“: Nächstes Jahr findet in England wieder ein große Treffen der Tolkien-Fans statt. Norbert wird vor Ort sein, einen Vortrag halten und seine Harfen dem Publikum präsentieren.
  • Diskussion über „Social Networks“: auch uns haben Facebook, Google+ und Co. eingeholt
  • Norberts erste CD ist veröffentlicht: Angus von Tara (Harfe solo) – Elvish Legacy vereint traditionelle Harfenmusik aus Irland, Schottland und Mittelerde auf einer CD. Musik zum Träumen. Reinhören lohnt sich total!
  • Bereits neue Ideen für weitere Lieder kamen vom Motto des Fanfilms „Born of Hope“: A light in the darkness. A destiny born of hope.
  • Diskussion über Fanfiction und Fanart: Autoren wie Anne Rice (Vampir-Chroniken) und George R.R. Martin (Song of Ice and Fire) lehnen dies komplett ab und sprechen von Diebstahl geistigen Eigentums oder sogar Zerstörung ihrer eigenen Werke. Andere Autoren sehen ihre Werke als Anstoss für neue Kreativität und finden, dass ihre Welt nur durch ihre Fans weiterleben und sich entwickeln kann (George Lucas und auch Tolkien zu einem gewissen Maße).
  • Krabat (Ottfried Preußler) geht auf eine alte Sorbische (Lausitz) Sage zurück, die ursprünglich als Kinder- und Erwachsenenversion existierte. Der Ort Schwarzkolm existiert wirklich, dort wurde die Mühle aus dem Film nachgebaut.
  • Norbert gibt uns Einblicke in seine Erfahrungen als Erzähler (u.a. „Der Hort“). Viele Erwachsene finden solche Geschichten zu düster und brutal, oft auch die klassischen grimm’schen Märchen. Claudia sah sofort den Geschichtenerzähler in Norbert: „Steht es mir denn auf die Stirn geschrieben?“

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